Ansatz

Partizipative Pflanzung

Anwohnende, Mitarbeitende, Schülerinnen und Schüler sowie Freiwillige in die konkrete Arbeit des Pflanzens und Pflegens einer Grünfläche einbeziehen — statt sie ihnen fertig zu übergeben.

Was ist partizipative Pflanzung?

Partizipative Pflanzung ist eine Methode, bei der Menschen ohne gärtnerische oder ökologische Ausbildung — Anwohnende, Mitarbeitende, Schülerinnen und Schüler, Freiwillige — unter fachlicher Anleitung selbst mitpflanzen, statt die Arbeit allein einem beauftragten Team zu überlassen. In der Praxis heisst das: den Boden vorbereiten und gemeinsam mit dem Projektteam Bäume, Sträucher oder andere Arten setzen — und manchmal später weiter giessen, jäten oder beobachten.

Warum TSF so arbeitet

Über die zusätzlichen Hände hinaus soll das Mitpflanzen eine persönliche Bindung an die entstehende Grünfläche schaffen und das praktische Wissen verbreiten, das für ihre langfristige Pflege nötig ist. Darin zeigt sich eine der drei Säulen der Arbeit von TSF — siehe den Ansatz von TSF.

Diese Seite stellt die partizipative Pflanzung als Methode über die ganze Arbeit von TSF hinweg vor; mehr TSF-spezifische Details zu diesem Ansatz folgen in Kürze.

Jeder Quadratmeter zählt.

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